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LuxusBernhard H. Mayer®

Buy Now Bernhard H. Mayer®

Einführung

Einführung

Geschichte & Unternehmensphilosphie

Bernhard H. Mayer® wurde vor mehr als einem Jahrhundert gegründet und ist seitdem maßgebend in Design und Qualität.

Als 1871 die Kleinstadt Pforzheim, auch Goldstadt genannt, ihre Anfänge als Zentrum der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie erlebte, eröffnete die Familie Mayer ihr Geschäft und begann mit dem Verkauf ihrer Prägestempel (Werkzeuge zum Prägen von Münzen).  

Urgroßvater Mayer betrieb das Gravieren von Uhrendeckeln erst als Hobby, doch später entwuchs diesem Zeitvertreibt eine Leidenschaft, aus der sich ein eigener Stil entwickelte. Die große Tradition, aus der die Bernhard H. Mayer® Uhren entstanden sind, wurde geboren. 

Im Laufe der Zeit wurden die Uhren immer stärker mit dem Geschäft der Familie Mayer in Verbindung gebracht. Nachdem die Familie beschloss, ein Uhrenunternehmen in der Schweiz zu übernehmen, war es nur eine Frage der Zeit bis die Marke Bernhard H. Mayer® als Hersteller echter Schweizer Uhren angesehen wurde. Durch die Idee hochwertige Uhren und Schmuckstücke aus Edelmetallen und -steinen für anspruchsvolle Kunden anzufertigen, machte sich Bernhard H. Mayer® bald weltweit einen Namen im Bereich der Luxusgüter. 
 
Die Uhrmachermeister von Bernhard H. Mayer® bleiben der Tradition treu, die 1871 begann, verschließen sich jedoch nicht dem Zeitgeist und sind offen für alle Innovationen. So lebt der Qualitätsstandard, den all die vorangegangenen Mayer-Generationen gesetzt haben weiter und wird sicherlich auch die zukünftigen Uhrenmacher von Bernhard H. Mayer® in ihrem Werk leiten.

Die Tradition herausragender Qualität
Durch den Besitz eines der Luxusartikel von Bernhard H. Mayer®, gehören Sie dem Kreis derer an, die die Philosohpie der Mayer Familie teilen. Herausragende Qualität verstehen Sie somit als unabdingbare Eigenschaft und wollen dies durch jene außergewöhnlichen Luxus-Objekte zum Ausdruck bringen. 
 

Die hohe Expertise, mit der jedes Schmuckstück und jede Uhr gefertigt wird, schlägt sich in jedem Schritt der Herstellung nieder. Dies zeigt mit welcher Sorgfalt, mit welchem Geschick und Sinn für Detail unsere Uhrmachermeister wahre Meisterstücke von höchstem Wert und für höchste Ansprüche herstellen. 
 

Den hohen Anforderungen dieses Ansatzes gerecht zu werden, setzt die Kombination von zeitaufwendigen Verfahrenstechniken, fortschrittlicher Entwicklung und neuesten Technologien voraus, die sich alle in strikter Übereinstimmung mit den bewährten und strengen Branchenstandards befinden.

Präsentation ansehen

Das Prestige und Ansehen, das Bernhard H. Mayer® unter Uhrenkennern auf der ganzen Welt erworben hat, ist nicht nur auf das umfangreiche technische Verständnis und die außergewöhnlichen Fertigkeiten zurückzuführen, die alle Mitarbeiter dieses Traditionsunternehmens gleichermaßen verinnerlicht haben. Die Perfektion jeder Uhr ist auch auf die Konsequenz zurückzuführen, mit der die Familie Mayer die Firmenphilosphie der exzellenten Qualität seit der Gründung des Geschäfts 1871 umgesetzt hat.

Schmuckpräsentation

Die Liebe zu Juwelen, Diamanten und Edelmetallen wird bei Bernhard H. Mayer® in zeitlose Symbole des Luxus gebannt. Eines dieser Symbole könnte bald Ihres sein!
 
Unsere Goldschmiede und Designer haben verschiedene faszinierende und zauberhafte Schmuckkollektionen geschaffen, die nicht nur die Kreativität und den Enthusiasmus ihrer Schöpfer zum Ausdruck bringen, sondern auch den besonderen Stil und die Individualität seiner Träger hervorheben.

Pflege ansehen

Falls Sie eine Uhr besitzen, die von Hand aufgezogen wird, ist es ratsam, dies jeden Morgen zu tun. Mechanische Uhren müssen mindestens alle 3 bis 5 Jahre gewartet werden, um die Mechanik zu überprüfen und neu zu kalibrieren. Die winzigen Teile im Inneren einer Uhr sind extremen Belastungen ausgesetzt, daher zählt Reibung zu ihren größten Feinden. Schmierung verhindert, dass die Lager zu trocken werden und die Stahlteile verschleißen. 

Wenn Ihre Uhr hohen Temperaturen ausgesetzt wird, beispielsweise durch das Ablegen auf dem Armaturenbrett Ihres Autos oder das Eintauchen in einer heißen Badewanne, kann dies Fehlfunktionen bei der Uhr verursachen, die Batterielaufzeit verkürzen oder die Bauteile im Inneren beschädigen. Wenn die Uhr längere Zeit extrem kalten Temperaturen ausgesetzt wird, kann dies zu einer unregelmäßigen Zeitanzeige führen. 

Setzen Sie eine analoge Quarzuhr keinem Magnetismus aus. Falls Sie dies tun, kann sie vorübergehend nicht mehr funktionieren oder eine frühere oder spätere Zeit anzeigen. 

Um zu gewährleisten, dass Ihre Uhr ihre Wasserfestigkeit behält, stellen Sie sicher, dass die Krone der Uhr immer in das Gehäuse gedrückt ist. Sie sollten Ihre Uhr einmal pro Jahr auf ihre Wasserfestigkeit überprüfen lassen. Kondensation im Innern Ihrer Uhr ist ein Anzeichen dafür, dass ihre Wasserfestigkeit beeinträchtigt ist. 

Die Uhr regelmäßig mit einem sauberen, weichen Tuch abwischen, um sie optimal zu erhalten Flecken, Wasserflecken und Schmutz, die sich auf dem Gehäuse ansammeln, können das Kristallglas oder das Gehäuse vorzeitig abnutzen. Wenn Sie Ihre wasserfeste Uhr in der Dusche, in gechlortem oder in Salzwasser tragen, spülen Sie sie mit frischem Wasser und trocknen Sie sie danach gründlich ab.

Pflege der Glasoberfläche

  • Auch wenn eine Uhr eine kratzfeste Saphirglasoberfläche besitzt, bedeutet das nicht, dass Sie Ihre Uhr am Abend einfach auf die Kommode oder in eine Schublade werfen sollten. Es ist besser, die Uhr in ein weiches Tuch zu wickeln, bevor sie weggelegt wird.
  • Ersetzen Sie zerbrochene oder zerkratze Mineralglasoberflächen unverzüglich. Sogar durch einen Haarriss können Staub oder Feuchtigkeit in den Mechanismus gelangen und die Genauigkeit beeinträchtigen.

Pflege von Metallarmbändern

  • Falls Sie häufiger Aktivitäten ausüben, die Sie stark ins Schwitzen bringen, sollten Sie besser eine Uhr mit einem Armband aus Metall oder Gummi als mit einem Lederarmband auswählen.
  • Da das Metallarmband direkt auf der Haut getragen wird, sammeln sich darin Staub und Schweiß, durch die es verschmutzen kann, wenn es nicht regelmäßig gereinigt wird. Dies trifft besonders auf die innenliegenden Verbindungen des Armbands zu.
  • Wenn Verschmutzungen oder Rost am Armband erkennbar sind, dann wurde es durch Schweiß angegriffen. Dies kann zu Flecken an Manschetten oder in Einzelfällen sogar zu Hautreizungen führen.
  • Wischen Sie Verschmutzungen und Schweiß mit einem weichen, trockenen und fusselfreien Tuch ab. Falls die Uhr wasserdicht ist, können Sie das Armband gelegentlich mit einer weichen Bürste und warmer Seifenlauge reinigen. Trocken Sie das Armband gründlich ab.
  • Ein Zahnstocher kann ebenfalls zur Entfernung von Schmutz verwendet werden, der sich im Armband oder im Gehäuse der Uhr abgelagert hat. 

Die Pflege von Armbändern aus Leder

  • Aus echtem Leder gefertigte Armbänder werden langsam durch den ständigen Kontakt mit Schweiß unansehnlicher. Wenn das Leder nicht gereinigt wird, kann die Perspiration die natürlichen Fette aus dem Leder herauslösen und es brüchig werden lassen. Jegliche Feuchtigkeit sollte mit einem weichen Stoff- oder Papiertuch abgetupft werden, danach sollte dem Armband ausreichend Zeit zum Lufttrocknen gegeben werden.
  • Salzrückstände und Verschmutzungen können durch die Reinigung des Leders mit einem weichen, angefeuchteten Tuch und milder Seife (oder Sattelseife, also einer besonderen Seife für Leder) entfernt werden.
  • Tragen Sie das Armband eher locker, so dass noch ein Finger zwischen das Armband und Ihr Handgelenk passt. Dies verbessert die Luftzirkulation und lässt Feuchtigkeit verdunsten. 

Pflege von Armbändern aus Gummi

  • Gummiarmbänder sollten regelmäßig mit milder Seife und warmem Wasser gereinigt werden, dabei sollten Sie eine weiche Bürste verwenden.
  • Lösungsmittel, Öle, Schweiß, Bräunungsmittel und Salz können das Gummi in Mitleidenschaft ziehen, wenn sie nicht entfernt werden.

Pflege von Schmuck

  • Mit der richtigen Behandlung sollte Schmuck jahrzehntelang halten und ein wertvoller Besitz bleiben. Indem Sie gut darauf achten und sich an diese praktischen Ratschläge halten, können Sie Ihren Schmuck schützen und sicherstellen, dass Sie immer daran Freude haben.
  • Schützen Sie Ihren Schmuck vor Hieben, Kratzern, Chemikalien, Sonnenlicht und extremen Temperaturen. Bewahren Sie Ihren Schmuck in einem weich ausgekleideten Kästchen oder einem Beutel auf. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Schmuckstücke getrennt aufbewahren, so dass sie sich nicht aneinander reiben oder ineinander verfangen können.
  • Tragen Sie Schmuck zu entsprechenden Anlässen. Vermeiden Sie es Ringe bei der Hausarbeit zu tragen oder wenn Sie Sport treiben. Steine können sich lösen und der Schmuck kann mit aggressiven Substanzen in Kontakt kommen, die das Metall verfärben.
  • Lassen Sie Ihren Schmuck nicht mit Nagellackentfernern, Parfüm oder Haarspray in Kontakt kommen. Dies kann Gold verfärben oder Perlen gelblich werden lassen. Legen Sie Ihren Schmuck erst an, nachdem Sie Kosmetikprodukte oder Sprays verwendet haben.
  • Fassungen können durch Seife oder Handcreme verstopft werden. Nehmen Sie Ringe und Armbänder daher ab, wenn Sie Ihre Hände waschen. Wenn Sie sich die Hände in einer öffentlichen Toilette waschen, bewahren Sie Ihre Ringe sicher an Ihrer Halskette auf oder legen Sie sie in einem Beutel im Inneren Ihrer Handtasche oder Ihrer Geldbörse ab.
  • Wärme und heißes Wasser kann die Schmuckfassungen lockern, bei denen Klebstoffe verwendet wurden. Perlenringe, -ohrringe und -anhänger besitzen diese Fassungsart, also behandeln Sie sie besonders sorgfältig.
  • Gehen Sie niemals mit Ihrem Schmuck schwimmen. Chlor in Schwimmbädern kann große Schäden verursachen.
  • Reinigen Sie Ihren Schmuck regelmäßig. Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste und warme Seifenlauge, um schwer zugängliche Stellen zu reinigen. Sie können auch ein professionelles Produkt zur Reinigung von Schmuck kaufen. Lesen Sie die Anweisungen des Herstellers gründlich durch.

 Tipps zur Pflege von Gold, Platin und Silber

  • Wie jeder Schmuck, sollte Gold regelmäßig gereinigt werden und auf Anzeichen von Abnutzung und Beschädigungen überprüft werden. Sie können es mit warmer Seifenlauge reinigen oder es von Ihrem Juwelier aufpolieren lassen. 
  • Platinschmuck sollte mit einem abgepackten Schmuckreiniger oder von Ihrem Juwelier professionell gereinigt werden. Wie bei jedem wertvollen Schmuck sollten Sie die Schmuckstücke getrennt voneinander aufbewahren, um Kratzer zu vermeiden.
  • Sterlingsilber läuft im Laufe der Zeit und durch das Tragen an. Polieren Sie es, indem Sie es mit einem weichen Baumwolltuch oder Fenstertuch abreiben oder -wischen. Wenn Sie Ihr Silber in einem Plastikbeutel mit luftdichtem Verschluss, läuft es nicht so schnell an. Einige Silberschmuckstücke sind rhodiniert, wodurch sie vor dem Anlaufen geschützt werden sollen. Reinigen Sie rhodiniertes Sterlingsilber mit einem weichen Poliertuch oder einem feinen Silberreiniger. Verwenden Sie keinerlei Silberbäder, da diese möglicherweise die Rhodinierung oder eingearbeitete Schmucksteine beschädigen können.                                                                    

Tipps zur Pflege von Diamanten

  • Viele Menschen glauben, dass Diamanten unzerstörbar seien, dennoch ist eine besondere Sorgfalt nötig, um Sie vor Verlust oder Schäden zu schützen. 
  • Obwohl Sie hitzebeständig sind, Kratzer und Einschnitte nur durch einen anderen Diamanten verursacht werden können, können starke Einwirkung auf die Fassung des Diamanten zu Absplitterungen oder Abschürfungen führen. 
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Diamanten fest in Ihren Fassungen verankert sind, dies gilt besonders bei Spannringen. Verwenden Sie keine weichen Metalle wie 24-Karat-Gold. Schmuck mit lose sitzenden Steinen sollte vor dem erneuten Tragen von einem Juwelier repariert werden. 
  • Diamanten verkratzen anderen Schmuck, bewahren Sie sie daher eingehüllt oder separat auf, insbesondere getrennt von anderem Diamantschmuck.
  • Diamanten können von einer Schmierschicht überzogen sein, die aus abgestorbenen Hautzellen, Staub und Fett besteht. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten, Ihre Diamanten zu reinigen, abhängig vom Metall, in das sie eingesetzt wurden.
  • Die meisten Diamanten die in Gold oder Platin eingefasst sind, können in einem Reinigungsbad aus warmem Wasser und einem milden Haushaltsreiniger gereinigt werden. Schrubben Sie sie vorsichtig mit einer weichen, kein Metall enthaltenden Bürste ab und spülen Sie sie in warmem Wasser aus. Mit einem weichen, fusselfreien Tuch trockenreiben. Vermeiden Sie die Verwendung von Schleifmittel beinhaltenden Reinigungsmittel wie z. B. Zahnpasta.
  • Diamanten, die in Goldlegierungen mit einer hohen Karatzahl (18 C und höher) eingefasst sind, werden durch Haushaltschemikalien nicht beschädigt. Legierungen mit weniger Karat (14 C und niedriger) können durch auf Chlor basierende Bleichen oder andere Reinigungsmittel leiden. Vermeiden Sie den Kontakt Ihres Schmucks mit diesen Chemikalien.
  • Ultraschallreiniger wirken zusammen mit Flüssigkeiten, normalerweise einer Mischung aus Ammoniak und einem Reinigungsmittel. Es ist immer am besten, Ihre Diamanten professionell reinigen zu lassen, doch für die schnelle Pflege zwischendurch können Sie auch eine Lösung aus einem Teil Ammoniak und sechs Teilen Wasser ansetzen.

Tipps zur Pflege von Schmucksteinen

  • Um die Reibung des Schmucks aneinander zu verringern, sollten Sie ein Schmuckkästchen mit gut gepolsterten Einzelfächern verwenden. Oder bewahren Sie noch besser den Schmuck in individuellen Kästchen auf. 
  • Verwenden Sie eine eigens für die Pflege von Schmucksteinen hergestellte Reinigungslösung. Diese Produkte können in den meisten Schmuckgeschäften gekauft werden. Harte Steine wie Diamanten, Granate, Saphire, Rubine und Amethyste können in eine Schale mit warmer Seifenlauge eingetaucht und mit einer alten, weichen Zahnbürste abgebürstet werden. Achten Sie darauf, nicht unter den Schmucksteinen herumzustochern, da sie dadurch aus ihrer Fassung gelöst werden können. Bernstein kann auf dieselbe Art gereinigt werden, so lange er direkt danach getrocknet wird. Manche Steine können relativ porös sein (beispielsweise Perlen, Jade, Jett, Lapislazuli, Smaragde, Opale und Türkise), so dass sie nicht in Wasser eingetaucht werden sollten. Durch das Eintauchen können einige Steine ihre Öle verlieren.
  • Einige Steine können auch durch Sonnenlicht geschädigt werden. Zu diesen gehören:

Amethyst: wird blasser. 

Ametrin: kann seine Farbe verändern. 

Aquamarin: wird blasser. 

Aventurin: die durchsichtigen Varianten verlieren häufig ihre Farbe.

Beryl: braune oder orangefarbene Varianten können Blassrosa werden. 

Citrin: kann seine Farbe verändern. 

Kunzit: wird blasser oder verliert seine Farbe. 

Rosenquarz: wird blasser. 

Rauchquarz: wird blasser. 

  • Schmucksteine, die an Ringen befestigt sind können sich lösen oder rasseln. Besuchen Sie in diesem Fall Ihren örtlichen Juwelier, bevor es zu spät ist. Es ist wesentlich günstiger, eine Fassung zu reparieren als einen Edelstein zu ersetzen. Die Zacken der Fassung können von den meisten Juwelieren leicht wieder in Position gebracht werden, um den Stein sicher festzuhalten. 

Tipps zur Pflege von Perlen

  • Die meisten heute getragenen Perlen sind Zuchtperlen, und obwohl Zuchtperlen über eine dickere Perlschicht verfügen, sind sie empfindlicher als andere Schmucksteine.
  • PERLEN bestehen aus einem organischen Material, das Conchiolin genannt wird und anfällig gegen säurehaltige Substanzen wie Schweiß, Essig, Fruchtsäfte und Reinigungsmittel ist. Diese Säuren verursachen Verfärbungen, den Verlust des Perlglanzes und die Auflösung der Aragonitkristalle, aus denen die Perlmuttschichten bestehen. Reinigen Sie Ihre Perlen unverzüglich, damit sich diese schädliche Wirkung nicht entfalten kann. Verwenden Sie ein weiches, trockenes, fusselfreies Tuch wie ein Silikontuch oder Fensterleder, um Ihre Perlen abzuwischen. Sie können das Tuch mit Wasser anfeuchten, doch lassen Sie Ihre Perlen dann gut an der Luft trocknen, bevor Sie sie verstauen. Hartnäckige Verschmutzungen können mit einer milden Seifenlösung entfernt werfen. (Probieren Sie es mal mit Ivory Flakes.) Ein Tropfen Olivenöl auf dem Tuch kann dazu beitragen, den Perlglanz zu erhalten. Verwenden Sie keine scheuernden Tücher, auf Ammoniak basierende Reinigungsmittel, aggressive Reinigungsmittel oder Ultraschallreiniger zur Reinigung Ihrer Perlen. 
  • Obwohl Perlen außergewöhnlich kohäsiv und bruchsicher sind, befinden Sie sich im unteren Bereich der Mohs-Härteskala. Vermeiden Sie dauerhaftes Verkratzen durch den Kontakt mit scharfen Objekten oder rauen Oberflächen.
  • Perlenketten oder Armbänder müssen mindestens einmal im Jahr neu aufgezogen werden. Seiden- oder Nylonschnüre absorbieren Schweiß und Feuchtigkeit und können sich entweder dehnen, lockern oder plötzlich reißen. Falls sich zwischen den Perlen Platz befindet, ist dies ein Zeichen, dass die Schnur bald ersetzt werden muss. Wenn Sie Perlen als Kette oder Armband aufziehen lassen, bitten Sie den Juwelier darum, sie zu knüpfen, also zwischen jede Perle einen Knoten zu machen, um zu verhindern, dass sie aneinander reiben. Dies gewährleistet auch, dass sich nur eine Perle löst, falls die Kette reißt.